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Bücher

Provokation!
Songs, die für Zündstoff sorg(t)en

Provokation!: Songs, die für Zündstoff sorgten
Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie sind in Musiktexten allgegenwärtig, und das nicht nur im Hip-Hop, sondern genreübergreifend. Aber es sind natürlich nicht nur diese Themen, die in der Musik verhandelt werden und als kontrovers gelten – Sex, Drugs and Rock 'n Roll erhitzen die Gemüter nach wie vor ebenso regelmäßig.
Songs sind ein Spiegel der Gesellschaft, Songs stoßen Debatten an. »Provokation!« versammelt rund 70 Hits der vergangenen 100 Jahre, die aufrüttelten, empörten und verstörten – von Künstlern wie Boris Vian und Bill Haley, Bob Dylan und den Doors, Alice Cooper, Marilyn Manson und den Sex Pistols, Public Enemy und Bushido, Prince, Kollegah und Farid Bang. Dazu Antworten auf die Fragen: Wie funktionieren diese musikalischen Tabubrüche? Was machen sie mit uns und wie sollten wir damit umgehen?

Michael Behrendt, Provokation! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en
296 S., 13,9 x 2,5 x 21,8 cm, gebundene Ausgabe. wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2019
20 Euro
ISBN: 978-3806239225


I Don't Like Mondays

Verhört, verkannt, vereinnahmt

Ein Dialekt, den man nicht versteht. Ein klassischer Verhörer. Der fehlende Kontext. Oder Verse, die so markant sind, dass man den Kern der Lyrics nicht mehr wahrnimmt ... Das sind wohl die häufigsten Gründe dafür, dass selbst weltbekannte Hits immer wieder fehlgedeutet werden. Aber es gibt noch andere Arten von Songmissverständnissen: das hobbypsychologisch motivierte Überinterpretieren, die ganz bewusste ideologische Vereinnahmung, den Hang zur Songanalyse mittels Verschwörungstheorie. Manchmal sind es die Künstler, die ganz bewusst Verwirrung stiften – und manchmal verstehen selbst die Interpreten nicht, über was sie da eigentlich singen. I Don’t Like Mondays – Die 66 größten Songmissverständnisse erzählt ebenso informativ wie unterhaltsam von Stalker-Songs, aus denen Schmusehits wurden, von sozialkritischen Liedern, die zu patriotischen Hymnen mutierten, von Chartbreakern, die von Werbung und PR verdreht wurden, oder von beißenden Satiren, die als Fetenknaller Karriere machten. Borderline (Madonna), Born in the USA (Bruce Springsteen), Haus am See (Peter Fox), Every Breath You Take (The Police), Griechischer Wein (Udo Jürgens), Happy Together (The Turtles), Männer sind Schweine (Die Ärzte), We Are Young (Fun) und natürlich der als harmloser Montagmorgenmuffelsong verkannte Klassiker der Boomtown Rats sind nur einige der vielen bekannten Stücke, denen man die sonderbarsten Botschaften andichtete. Dieses Buch klärt auf und sorgt für das eine oder andere Aha-Erlebnis.

Michael Behrendt, I Don’t Like Mondays – Die 66 größten Songmissverständnisse
224 S., 13,5 x 21,5 cm, Flexcover. Theiss, Darmstadt 2017.
19,95 Euro
ISBN: 9783806234855

Medienstimmen

»... gnadenlos analytisch und erfrischend unterhaltsam.«
Servus TV literaTOUR

»... macht sehr viel Spaß zu lesen.«
hr2 Kulturcafé

»... nicht nur für Musikfans eine ebenso informative wie kurzweilige Lektüre. Mit viel Sachverstand und Wortwitz rückt Michael Behrendt hier Songmythen und absurden Theorien zu Leibe. Ein wunderbares Buch, das immer gern zur Hand genommen werden kann ...«
wdr 2

»... ein wissensreiches und unterhaltsames Büchlein ...«
Münchner Merkur

»... Ein altbekanntes Problem, das selten so detailliert erläutert wurde wie in diesem Buch.«
Musik Express


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